Die 90er Jahre bis Heute

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In der Zeit vom 07. bis 10. Juli 1985 wurde unter großer Teilnahme der Dorfbevölkerung und befreundeter Vereine, die Feierlichkeiten zum 50-jährigen Jubiläum begangen. Die Feierlichkeiten sind noch heute in bester Erinnerung.

Am 01.01.1993 legte Karl-Heinz Wagner nach 15 Jahren erfolgreicher Arbeit die Führung in jüngere Hände. Ulrich Staffa übernahm die Führung. Allerdings mußte er aufgrund eines Wohnungswechsels das Amt am 01.01.1994 an Günther Kühnl übergeben. Als stellvertretender Wehrführer fungierte kurzfristig Udo Schumacher und anschließend übernahm Fredy Wagner diese Tätigkeit.

Aufgrund eines immer größeren Freizeitangebots ist auch bei unserer Wehr die Anzahl der aktiven Mitglieder zurückgegangen, obwohl wir im Vergleich mit Nachbardörfern über einen guten Personalbestand verfügen.

Am 17. Januar 1990 wurde Alarm ausgelöst. Der Dachstuhl des Wohnhauses der Familie Peter Mohr stand in Flammen. Da zu diesem Zeitpunkt viele Kameraden bereits von der Arbeit zu Hause waren, konnte der Brandherd schnell unter Kontrolle gebracht werden.

Ein ganz besonderes Ereigniss konnte unsere Feuerwehr im Jahre 1995 feiern.
Am 17. Februar 1995 wurde das neue Feuerwehrgerätehaus im Beisein von Innenminister Bökel und Landrat Dr. Immels feierlich eingeweiht. Mit diesem am Festplatz gelegenen Haus, hat unsere Wehr nun endlich auch eine den heutigen Zeiten entsprechende Unterkunft. Das Objekt gliedert sich harmonisch an den Dorfrand an und ist als echte Bereicherung für Niederquembach zu sehen.

Bis zum Jubiläumsjahr hat die Freiwillige Feuerwehr Niederquembach ihre passive Mitgliederzahl steigern können. Nachbarwehren folgend, wurde im ersten Halbjahr 1995 eine Umwandlung in einen eingetragen Verein vorgenommen.

Es sollte jedermann die Feuerwehr unterstützen, denn gerade in der heutugen Zeit beweist sie sich einmal mehr als menschliche Gemeinschaft zur gegenseitigen Hilfe, die vielleicht jeder einmal in Anpruch nehmen kann.

Auch in unserer Zeit gilt für die Feuerwehr immer noch:

    Einer für alle, alle für einen
    Gott zur Ehr, dem Nächsten zur Wehr.